Ungeduldig du bist…

Endlich wieder Bundesliga, endlich wieder Werder. Nach einer für mich eher langweiligen WM ging es am 25.08.2018 endlich wieder um den wahren Fußball. Die Transferphase tat ein übriges, um auch mich komplett zu euphorisieren, hat der Baumann doch eine Menge Klasse an die Weser geholt, zumindest lassen die Namen das vermuten. Doch ich konnte mich gerade noch bremsen.

Die Namen sind dennoch interessant.

Osako

Klaassen

Beijmo

Möhwald

Harnik

Kapino

Beste

Und ein junges Talent namens Claudio Pizarro 😉

Wer da nicht ins schwärmen gerät, dem ist nicht mehr zu helfen. Plötzlich schien alles möglich, welch Aufbruchstimmung in Bremen. Endlich sind die dürren Jahre des unteren Mittelmaßes vorbei, endlich wieder Europapokal, endlich wieder auf Augenhöhe mit den oberen Regionen der Bundesliga.

Doch langsam, wir Fans neigen ja gerne dazu vergangene Zeiten zum Leben zu erwecken, um zumindest gedanklich an glorreiche Zeiten anzuknüpfen. Und weil das noch nicht reicht, da hauen die Verantwortlichen in die gleichen Kerben. Europa als Ziel, an wen ging die Botschaft? An die Mannschaft? Der damit unmissverständlich mitgeteilt werden soll, dass die Qualität der Transfers die einzig logische Schlussfolgerung daraus sein muss?

Aber auch viele Fans waren es letztendlich leid, sich immer tiefgesteckte Ziele anzuhören. Wer großes vorhat, der muß auch groß denken. Das wurde durch die Transfers noch dick unterstrichen.

Ein ungesundes Klima in meinen Augen, ich hätte die Ziele vorsichtiger formuliert. Und ich wurde im Spiel gegen Hannover 96 erstmal in mehreren Dingen bestätigt. Werder war bemüht das Spiel in den Griff zu bekommen, doch eine bleierne schwere lag über der Mannschaft. Aber um es einfach zu sagen, diese Mannschaft ist einfach noch nicht eingespielt. Hier und da sind die Laufwege noch nicht ganz klar definiert, aber wenn man mal ehrlich ist, kann es auch nicht. Und diese Tatsache ist die, die mich eigentlich beruhigt. Bei den vielen Neuzugängen kann man es eigentlich auch so sehen, und zwar das es schon verdammt ordentlich aussieht was die Kohfeldt Truppe da treibt. Also ruhig Blut ihr Anhänger.

Ach die Werder Supporter waren auch noch ein Thema für sich, wenn man jetzt mal alle zusammen nimmt, dann war das ein sehr schlechter Support im Weserstadion. Wohl auch der Tatsache geschuldet, dass man sich wohl innerlich auf das Euphorie Feuerwerk vorbereitet hat, und dann kam es doch ganz anders. Ich fand es ganz ordentlich das 1:1, und konnte damit gut leben, und für die Mannschaft ist es sicherlich auch einfacher so, man wird an den Aufgaben wachsen, da bin ich mir ganz sicher. Ein Kantersieg war eigentlich meine größte Befürchtung.

Fazit: Geduld ist nicht die Fähigkeit zu warten, sondern die Fähigkeit beim warten gut gelaunt zu bleiben.

Euer Markus

Das Weserstadion, gestern, heute, morgen und vielleicht übermorgen. (Teil2)

Moin!

Übrigens.

Das Spiel Werder gegen Kaiserslautern endete tatsächlich 5:3 Also so ein richtig typisches Werder Hurra Ergebnis, wenn ein Scheunentor auf das andere trifft. Das sollten wir in den kommenden Jahren noch mehrmals erleben, wobei eine ganze Zeit die erzielten Tore, die kassierten Treffer kompensierten, aber auch dieses sollte sich noch grundlegend ändern.

Wenn mich jemand fragte welches mein wirklich aller, aller, allererstes Bundesligaspiel war, dann habe ich bisher immer – gegen den FCK mit 3:1 – geantwortet. Das stimmt auch zum Teil, jedoch war es das Halbzeit Ergebnis, habe ich das auch geklärt.

Bevor ich wirklich und letztendlich das Jahrtausend von 19 auf 20 stelle, wollte ich noch eine kleine Anekdote erzählen, die sich mehrmals vor Beginn der 80er zugetragen hat.

Wenn bei Partien das Wetter allzu miserabel war, was man als Bremer ansonsten gar nicht kennt, dann sind die Fans aus den unüberdachten Bereichen auf die Norddtribüne geflohen. Zumeist waren die Ecken der Tribüne ja noch frei, so das man dort noch Platz fand. Die Tatsache das es anfangs kaum Auslastung gab im Weserstadion, habe ich ja schon erwähnt. Ansonsten eine nette Geschichte, zudem sah es für mich auch witzig aus, wenn sich eine Tribüne während des Spiels leerte und die andere füllte. Ganz friedlich, und heutzutage ganz undenkbar. Schon komisch was so haften bleibt, wenn man gerade mal zehn Jahre alt ist.

Bevor ich dann auf die 2000er Jahre komme, muss ich noch fix ein paar Ausbaustufen ansprechen. Zehn Jahre nach meinem ersten Besuch bekam das Weserstadion erstmal eine neue Westkurve, wo dann unter anderem auch die Werder Geschäftsstelle untergebracht werden sollte. Die Westkurve ist anfangs auch mit Stehplätzen versehen worden, allerdings deutlich durch Zäune getrennt, zu den schon beschriebenen Stehplätzen des Unterranges Nord.

In der maroden Südtribüne wuchsen derweil so langsam die Stalagmiten den Stalaktiten entgegen, und es wurde auch langsam pilzig. Als die neue Westkurve fertig war, wies das Weserstadion eine Überdachung in J-Form auf, hatte für mich noch etwas Torsoartiges in sich. Das wurde ansehnlicher als dann 1991/1992 endlich die Südtribüne im „Kölner Stil“ dem Aussehen der West und der Nord angepasst wurde. In der Tat war das Stadion auf dem Weg, sich zum Müngersdorf zwei zu entwickeln. Hatte jetzt aber auch etwas vom alten Düsseldorfer Rheinstadion, nur ohne Bäume. In U-Form überdacht und zu einer Seite offen mit einer elektronischen Anzeigetafel, die im Winter manches mal den Geist aufgab. Die Anzeigetafel in der Ostkurve löste die Stecktafeln über dem Marathontor ab. Hatte aber auch was in sich, schön nostalgisch. Werder gegen Neapel 5:1, sah schließlich gut aus. Diego Diego Ha! Ha! Ha! Schallte es von den Rängen, ich stand übrigens genau zwischen den Stecktafeln bei diesem Spiel.

https://www.werder.de/der-svw/historie/chronik/1988-1995/ssc-neapel/

In der Zeit so um 1995 bis 1997 wurden die Stehplätze in der West und Nord auf Sitzplätze umgebaut. Zeitgleich wurde die neue Ostkurve gebaut und in den beiden Hintertor Tribünen wurden zwei Videowalls mit einer Größe von 50 m² installiert.

Zudem wanderte die Geschäftstelle in die Ostkurve, wo auch das Jugendinternat, der Fanshop und die Fanbetreuung mit ihren Räumlichkeiten unterkommen sollten. Und das Dach war jetzt ein Oval. Im übrigen hat man auch in den vorderen Reihen etwas abbekommen, falls es wieder einmal von rechts nach links oder umgekehrt regnen sollte. Das berichtet man aber auch aus anderen Stadien, es sei denn man hat eine Turnhalle.

Die Ostkurve wurde zudem mit einem fünfgeschossigen Mantelbau versehen, um den veränderten Anforderungen gerecht zu werden. Das Logen auch vermehrt dazu kamen um dem Trend gerecht zu werden , muss man eigentlich nicht erwähnen, jedoch war eine Großraumloge für 700 Personen mit angeschlossener Speisekammer wohl etwas neues. Insbesondere Werder hat sehr früh angefangen sich die Gelder der Premiumgäste zu sichern.

Die ganzen Sitzplatzmaßnahmen in einem Teil des Stadions hatten natürlich ihren Preis, sowohl bei der Ticketgestaltung als auch bei der jetzt vorhandenen Kapazität, die sank nämlich auf 35.500 Plätze. Das war eindeutig zu wenig, auch mit Hinblick auf die DFB Bewerbung zur WM 2006, die sollte im Verlaufe der weiteren Geschichte kein Sommermärchen für Bremen werden.

Man beschloss den Innenraum auszubaggern um so den Platz Zwometerzehn tiefer zu legen, mit dieser Vorgehensweise konnte man dann vor den Tribünen, mobile Tribünen verbauen, und bekam so ca. 8000 Plätze dazu. Zudem war man dadurch natürlich dichter am geschehen, vor allem in den Geraden, also Nord und Süd. Der Nachteil war der, dass man nun vorne wirklich im „freien“ hockte. Das Dach ist nämlich nicht mitgewachsen, wieder nur halber Kram, und von der Leichtathletikarena konnte man sich nun ganz verabschieden. Immerhin hatte man jetzt eine noch schönere Atmosphäre, dies schlug sich vielleicht auch in dem Doublegewinn 2004 nieder. Aber natürlich gehört dann doch ein wenig mehr dazu.

Wenig zu feiern gab es dann nach Bekanntgabe der WM Spielorte, da war Bremen nämlich nicht dabei. Elektronische Personenvereinzelungsanlagen, zu Deutsch-Drehkreuze, wären das kleinere Problem gewesen, man schob es auch, auf die fehlende Infrastruktur rund um das Weserstadion. Zugegebenermaßen ist die Lage unten an der Weser und am Rande des Viertels nicht perfekt, aber ich möchte es gar nicht anders haben. Wo hat man soviel Stadt am Stadion? Wo hat man soviel Kneipenkultur umzu? Wo kann man schon mit dem Schiff anreisen? Hat das Weserstadion doch einen eigenen Bootsanleger, sollte man mal gemacht haben. Auch macht das die besondere Stimmung aus, wenn man durch den Tunnel vom Peterswerder kommend, die West mit dem ersten Flutlichtmast sieht, und das über einen Zeitraum von vierzig Jahren, dann macht das was mit einem. Aber das ist mein eigener, sehr wichtiger Beweggrund. Aber so oder so, es ist egal von welcher Seite man kommt, irgendwie schlägt einem das Herz bis zum Hals. Plötzlich steht es da.

Im weiteren Verlauf meiner kleinen Weserstadion Geschichte möchte ich auf die 2004 errichteten vier Bürotürme eingehen, die an die Nordtribüne „angeflanscht“ wurden, und die bewegte Bauzeit ab 2008.

Euer Markus

Das Weserstadion, gestern, heute, morgen und vielleicht übermorgen. (Teil1)

Moin!

In meiner losen Folge von Rückblicken auf Vergangenes, möchte ich mich heute mit dem Weserstadion beschäftigen, beginnend mit der Zeit wo ich das erste mal im Stadion war.

Wenn man bedenkt wie sich „mein“ Wohnzimmer verändert hat, es ist fast unglaublich wie es sich von einer Leichtathletik Arena zu einem Fussballstadion gewandelt hat.

Doch beginnen wir aus meiner „erlebenszeit“ von vorne. Als ich 1978 zu meinem ersten Bundesligaspiel ins Weserstadion ging, da hatte ich Glück einen Stehplatz auf der nagelneuen Nordtribüne zu ergattern. Ja ok, ergattern ist jetzt in diesem Fall auch nicht ganz richtig, man drückte dem kleinen Markus die Karte in die Hand. Ich meine mich zu erinnern, dass in der Bundesliga bei normalen Spielen eh nur ca. 12.000-15.000 Zuschauer im Stadion waren, wenn überhaupt. Also erwies sich der Kartenkauf nicht als große Hürde. Meines Wissens war es ein Spiel gegen Kaiserslautern, und Werder gewann das turbulente Spiel mit 5:3. Ich schaue nochmal im Zeiglers Almanach nach, tut aber auch nichts zur Sache. Mich hat damals auch beeindruckt das es zwischen Fans eine Freundschaft gibt. Fand ich imponierend, wahrscheinlich hat mich das nachhaltig und massiv im Fansein beeinflusst, abgesehen davon dass man als Bremer Buttjer sowieso indoktriniert wird, oder man wird HSV Fan. 😉Schönen Gruß nach OHZ. 😉

Wie dem auch sei, ich fand mich auf dem Stehplatz der Nordgeraden wieder, die vor lauter frischen Betonstufen in der Sonne strahlte. Nicht minder strahlten die Orange/Roten nagelneuen Sitzbänke. Durchgehende Sitzbänke unterbrochen, natürlich nur durch die Mundlöcher. Wem es seltsam vorkommen mag, der unterste Rang vor den Sitzplätzen kam als Stehplatz daher, auch irgendwie schön für eine Gegengerade. Der Sitzbereich im unteren sowie im oberen Bereich der Nord, war von den Sitzreihen her in etwa gleich bestückt. Also ordentlich Stehplätze da unten, zusammen mit den Ost/West Stehrängen ein ordentliches Überangebot. Die Ost, sowie die Westkurve waren als durchgehende Zweirangtribünen ausgelegt, die etwa auf der Hälfte einen breiten Durchgang boten, wenn man wollte, dann konnte man einmal von der Nord zur Südseite wandern. Ist aber jetzt nichts besonderes, geht heute auch, nur eben außerhalb der Ränge, quasi im Gastrobereich.

Apropos Südseite, die Südtribüne war schon damals die Haupttribüne, im Volksmund auch „Kuchenblock“ genannt. Hier saßen zumeist die, die nicht mehr anders konnten als Sitzen, und sie sind auch sonst sitzengeblieben. Auf jeden Fall waren es die teuersten Plätze im Weserstadion, und zum beschriebenen Zeitpunkt auch die unbequemsten, weil Holzbankähnlich. Baulich gesehen war sie eine durchgängige, schnurgerade Sitzplatztribüne die von Tor zu Tor reichte. Der Charme war irgendwas von vor 1950. Ein Traum.

Dennoch war das Weserstadion für damalige Verhältnisse, mit einer stattlichen Auslastungsgrenze von ca. 40.000 ganz gut im Rennen der Bundesligastadien. Im Laufe der Jahre sollte sich das ändern, kamen durch Neubauten doch eine Menge Sitzplätze hinzu, dadurch sank die Kapazität peu à peu im Stadion. Jedoch stieg die Aufenthaltsqualität, schon weil die Atmosphäre durch Überdachungen auch enger wurde, trotz der immer noch vorhandenen Leichtathletikbahn.

Nicht unerwähnt möchte ich unsere Flutlichmasten wissen, die es in dieser Form kein zweites mal in Deutschland gibt, irgendwie ein Wahrzeichen unserer Heimat. Bleibt zudem noch anzumerken, es war mal die modernste Flutlichtanlage Europas, aber das ist mit neuen Dingen ja immer irgendwie so. Aber beeindruckend allemal.

Dann kamen die erfolgreichen 2000er Jahre, und es passierte eine Menge rund um das Stadion, dies möchte ich in einer späteren Folge aufgreifen. Euer Markus

Juno im Mai

Nun, eine Woche nach dem „Krakenfestival“ im Weserstadion dank Jiri Teufelskerl gegen Borussia Dortmund, da folgte schon der nächste Champions League Aspirant. Das sollte Bayer Leverkusen sein, auch keine einfache Aufgabe nach dem Motto: „Früher haben wir uns gegen die nicht einmal umgezogen“
Dascha wohl vorbei, eigentlich ging es auch gar nicht recht darum. Wie schon vorm BVB Spiel war klar das man in der Liga verbleibt, so musste man eher diesen oft zitierten Spannungsabfall befürchten, dieses jedoch dürfen die Werder Mannen nicht, sonst ziehen sie den ungebrochenen Zorn des Übungsleiters auf sich. Ich vermute das würde nicht so lustig sein in der Kabine. Aber auch darum ging es eigentlich nicht.

Ja, auf was sollte man sich denn dann noch freuen? Ganz klar, der Käptn geht von Bord. Nicht das ich mich darüber freue das er geht, ich freute mich eigentlich mehr über die anstehende und würdevolle Verabschiedung von Juno. Waren doch ein paar Gänsehautmomente durchaus drin, und so kam es dann auch, schon vor dem Spiel brandete Applaus auf als sein Name genannt wurde, ich denke er hat alles richtig gemacht, die Menschen mögen ihn, und er ist ein Teil von Werder Bremen. Ein Vorbild an Einsatz, kein Dummschwätzer, er war da wenn es brenzlig wurde im Saisonverlauf, unvergessen seine wichtigen und vor allem schönen Treffer, er ist geblieben wo man leicht hätte sagen können – Ich gehe, bevor ich einen Abstieg mit zu verantworten habe-
Ich werde ihn vermissen, und ich gebe zu das ich unter meiner Sonnenbrille feuchte Augen hatte. Und so isses mir eigentlich auch wurscht was dann passierte im Spiel, nämlich nix. Zumindest Tortechnisch. Ein 0:0 der besseren Art würde man wohl sagen, aber das lag wohl eher an Leverkusen und nicht so recht an Werder, die sich zwar bemühten, jedoch nichts richtiges zwingendes auf das Grün brachten. Man kann aber wohl annehmen das genau das der Kohfeldtsche Plan war, aus einer sicheren defensiven Grundordnung heraus ab und zu Offensiv etwas zu wuppen. Leverkusen bestach durch einen Volland, der so ein büschen machen durfte was er wollte, aber richtig sauber hat auch Leverkusen die Dinger nicht (zu unserem Glück) zu Ende gespielt. Überhaupt war das ein Spiel in dem wir so gut wie selten bis gar nicht auf das Tor schossen, und Konter waren schon mal gar nicht unsere Waffe gegen gut aufgestellte Leverkusener Konterbewacher. Die wollten auch nicht ins Messer laufen, denn wenn Werder erstmal rollt… Die müssen ja auch das Spiel machen, so ihr Schicksal.
Aber auch Max Kruse schien ein wenig verloren da vorne, ehe Jerome Gondorf zur Unterstützung kam, aber irgendwie wurde es dadurch noch langsamer, im sowieso schon lahmen Umschaltspiel. Die Minuten vergingen und irgendwann war auch Bayer mit dem Punkt zufrieden.

Jetzt kam dann noch Zladdis Auswechslung, ein unglaublicher Begeisterungsapplaus ging durch das sonnige Weserstadion, was für ein Rahmen und was für eine Verneigung vor unserem Capitano. So habe ich mir das gewünscht, und er sich wahrscheinlich auch. Ein schönes Timing vom Trainer ihn zur 90.Minute vom Platz zu nehmen. G Ä N S E H A U T E N T Z Ü N D U N G am ganzen Körper. Jetzt war dieses Spiel eh nur noch Nebensache, man wollte den Juno auf dem Zaun haben, und so kam es dann auch. Schöne unvergessliche Momente für alle Beteiligten.

Mach es gut Juno, du bleibst in unseren Herzen.

Fazit: Kein Fazit, eine Verneigung.

Sechseinhalb Jahre Zlatko Junuzovic für Werder Bremen.

Dankeschön Zladdi.

Euer Markus